Ich bin
dann
mal Web
Die digitale Reise beginnt

Reisebericht zuSmart Bulb

Bill Gates‘ Haus ist nicht so berühmt wie Vladimir Putins, aber es war bei seiner Fertigstellung vor über 13 Jahren schon moderner, als es das Büro eines deutschen Schuldirektors jemals sein wird. Bills „Smart Home“ hat Internet.

Man kennt den Kühlschrank, der die Milch (Kuhtränen) nachbestellt, oder die Heizung, die auf dem Nachhauseweg anspringt.

Eine Firma, die sich auf Anwendung rund um IoT – das „Internet of Things“, miteinander vernetzte, internetfähige Geräte und Services – einen Namen gemacht hat, ist Wyze. Im Juni 2017 gegründet, verkaufte man im Dezember bereits 300.000 Kameras, das Hero Product im übersichtlichen Sortiment.

Die Gründer wollten Markenqualität und Kundenservice für Smart Home-Kunden anbieten, so dass nicht nur Menschen wie Bill Gates davon Nutzen haben. „Wyze“ hat fast 100-tausend monatliche Suchanfragen. Das ist ein 7200%-iger Anstieg seit 2018.

Für diesen Reisebericht habe ich mir eine smarte Glühbirne gekauft. Mehr dem Umstand geschuldet, dass mir eine kaputt gegangen ist, als dem Naturell meiner Buyer Persona.

Die Birne kam sicher verpackt per Post. Der auf dem Karton aufgedruckte QR Code führt zum kostenfreien Download der App. Bei dieser angemeldet, bestimmt man das Produkt, welches man mit dem Telefon verbinden will, und folgt den einfachen Schritten zum Set Up.

Nach wenigen Versuchen vernetzten sich Smart Bulb und Smart Phone. Ich hatte den „Seht euch nur mein Werk an“-Effekt kaum, den ich sonst verspüre, wenn ich Technik nach zwei Nervenzusammenbrüchen zum Laufen bringe.

Nun tanzt das Licht zum Rhythmus der Musik (macht es echt!), lässt sich dimmen oder ohne lästiges Aufstehen ausschalten. Noice.

Mein Fazit, so eine Smart Bulb macht auch nur Licht, aber auf Knopfdruck in einer Millionen Farben.

 

Servus,

Robert vom bitzinger Team

 

Refugee Camp Allstars - Avenues:

https://open.spotify.com/track/46Agpz4DyIJDlUb5GYjk14?si=99hLB_yMTy-JgH6YUcIJ3A